Operation Stormfalcon - Rising Sun

 

Fortsetzung von Seite 1:

Die zerrüttete Regierung setzt ihre ganze Hoffnung auf Ihre Stammesfürsten und die Hilfe der vereinten Nationen. Nach dem ein Jahrzehntelanger Einsatz einer aus westlichen Einheiten bestehenden Stabilisierungstruppe gescheitert ist, versucht man nun über die UN und mit Hilfe der Sowjets sowie der lokalen Stammesfürsten die Lage in den Griff zu bekommen.

Allerdings scheint an der Geschichte irgendetwas nicht zu stimmen. Denn einer dieser Stammesfürsten verhält sich sehr merkwürdig. Berichte aus seinem Umfeld haben ergeben das er sich irgendwie verändert hat. Die Beziehung dieses Clans zu den Sowjets ist in Anbetracht auf die große Sowjetische Invasion in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts ungewöhnlich gut. Was dazu führt das es immer wieder zu kleineren, zum Glück harmlosen Sticheleien zwischen den Soldaten der ISAF und der Sowjets kommt.

Zu allem Ãœberfuss operiert noch eine Bande von Waffenhändlern mit einer hochmodern ausgerüsteten Einsatztruppe in der Region. Diese sind zwar zu allen Parteien neutral eingestellt, aber jeder weiß, das es keine gute Idee wäre diese Gruppe zu reizen. Geheimdienstberichte der ISAF und der FUS besagen, das diese Truppe im Besitz von Atom- Bio- oder Chemiewaffen sein könnte. Weiterhin verfügen diese Waffenhändler über weitreichende Diplomatische Beziehungen weshalb sich Sowjets, ISAF und die örtlichen Balitan in einem Punkt einig sind:

Es ist definitiv keine gute Idee sich mit dieser Truppe anzulegen. Die bessere Wahl ist es, mit ihnen Handel zu treiben um so eventuell an wichtige Informationen & Ressourcen für den eigenen Auftrag zu gelangen.

 

 

 

   
  • Geographie

Arbanisthan ist ein Binnenstaat mit strategischer Bedeutung in der Region. Das Land ist größtenteils Gebirgsland. Weniger als 10 Prozent der Landesfläche liegen unterhalb von 600 m Meereshöhe.

Das zentrale Bergland besteht aus mehreren Gebirgszügen, deren höchster der Koh-e Baba (bis 5048 m Höhe) ist. Der Hinduuhkusch (bis 7500 m) liegt im Nordosten, der Safed Koh (bis 4755 m) im Osten an der Grenze zu Pundistan.

Im Südwesten befindet sich eine abflusslose Ebene mit dem Hilmendsee an der Grenze zum Tigran. Sein wichtigster Zufluss ist der Hilmend, der im Osten des Landes nahe der Hauptstadt Kaabul entspringt.

 

 

 

 

 

 
  • Wirtschaft

Arbanisthan ist industriell unterentwickelt, Konsum- und Industriegüter müssen importiert werden. Dies wird von internationalen Konzernen gesteuert.

Landwirtschaftlich unterentwickelt verdingen sich die Einheimischen durch Viehzucht für den Eigenbedarf und den Anbau der Buttermohnblume, dessen Extrakt weltweiten starken Absatz findet.

 

   
  •  Bodenschätze

Das Land ist reich an Erzvorkommen wie Kupfer, Silber und Uran, allerdings wurde weitgehend noch kein industrieller Abbau betrieben. Die damaligen Abbaugebiete unterstanden früher dem Nordöstlichen Bund und waren streng militärisch abgesichert. Einzelne Forschungsgebiete des damaligen NÖB´s sind ohne hohe gesundheitlichen Risiken nicht mehr begehbar und werden auch von den Einheimischen gemieden.

 

 

   
  • Militär & Balitan

Die Arbanische Armee wurde nach dem Zusammenbruch des Nordöstlichen Bundes weitgehend aus der Region vertrieben. Das Gebiet wird von den Stammesfürsten der Balitan beherrscht.

Militärisch sind die einzelnen Clans schlecht ausgebildet, eine eigene Waffenindustrie gibt es nicht. Die nach dem Zerfall des Nordöstlichen Bundes zurückgelassenen Waffen und Gerät entstammen der Grundausstattung der regulären Truppen der Arbanischen Armee. Vorherrschende Clans rüsten ihre eigenen Leute weitgehend über das was in alten Armeedepots zurückgelassen wurde und Importgüter aus.

Die lokalen Balitan unter der Führung Ihres Stammesfürsten Scheich Jusuf Osmar Akbadi setzen sich aus 2 Clans, den Shinwarari und den Paschtawi, welche jeweils aus 5 Familien bestehen zusammen und bilden eine sehr wehrhafte Lokale Bevölkerungsgruppe.

Sie sind extrem mistrauisch gegenüber der ISAF eingestellt und tendieren seit einiger Zeit dazu, vermehrt mit den Sowjets Beziehungen zu pflegen. Die optische Ähnlichkeit des Kommandeurs des FUS-Expeditionskorps mit dem Stammesfürsten Akbadi ist fast schon unheimlich....

Details zu den Balitan gibt es hier

 

 

 

   
  • Die DARKBEARS und der Waffenhandel

Eine Gruppe lokaler Waffenhändler, DARKBEARS genannt, sind in der Region die Erste Adresse für illegalen Waffenhandel. Vom Taschenmesser bis zum schweren Kampfpanzer bekommt man bei Ihnen fast alles.

Ebenso verhökern diese Geschäftsleute Ausrüstung und Waffen die von der regulären Arbanischen Armee zurück gelassen wurden. Nicht gerade Vertrauenserweckende Informanten streuen seit kurzer Zeit das Gerücht über „besondere Elemente und Waffen“ die aus Lagerstätten der Armee des Nordeuropäischen Bundes stammen.

 

 

 

 

  • Bürgerkrieg

Arbanisthan ist durch einen langjährigen Bürgerkrieg, der sich immer öfters überwerfenden Clans größtenteils zerstört und eine funktionierende Infrastruktur ist nicht mehr gegeben. Diese Lage wird von einem der stärksten verbliebenen Clans, dem der Balitans ausgenutzt. Um ihre eigenen Interessen durchzusetzen und um immer mehr Einfluß, größtenteils mit Waffengewalt in den Regionen von Arbanisthan zu gewinnen.

Die Balitans, sind vorwiegend einheimische versprengte Gruppen oder Einzelaktionäre, deren Führer noch nicht lokalisiert wurden bzw. immer wieder meist durch erpreßte Hilfe untertauchen. Generationenlange familiäre Verknüpfungen innerhalb der Clans verwischen oft die Grenzen zwischen Gut und Böse.

Die regulären Truppen der Arbanischen Armee meiden mittlerweile den Nördlichen Teil des Landes komplett!

 

 

 

   
  • Der Hilferuf

Durch den desolaten Zustand, durch Rebellen immer wieder zerstörte Infrastruktur und Terroranschläge  sowie katastrophalen Zustände im Bereich Bildung und Gesundheit hat sich der Hohe Rat von Arbanisthan an die Vereinigten Länder der Welt gewandt und eine UN Resolution erwirkt, die vorsieht eine aus westlichen und östlichen Truppen bestehende Stabilisierungsarmee ins Land zu schicken um endlich Frieden herzustellen.

Finanzielle Hilfe und Nahrungsmittel werden bereits seit Monaten nach Arbanisthan durch internationale Hilfsorganisationen zugeführt, jedoch versickert diese zu 80% über korrupte Kanäle. Eine der Hauptaufgaben der Stabilisierungseinheiten wird es sein, diese Machenschaften zu unterbinden und die Hilfsgüter den rechtmäßigen Empfängern zuzuführen.

 

 

  • Multinationales Kontingent der ISAF & FUS

Diese Truppe rekrutiert sich aus den besten Einheiten der beiden bedeutensten Machtblöcken.

Dem Nordeuropäischen Bund und der Föderalistischen Union Sowjetskaja

 

 

 

 

  • Kontingent der FUS

Die Förderalistische Union Sowjetskaja (FUS) entsendet ein Expeditionskorps welches aus Angehörigen der berüchtigten 106. Garde-Luftlandedivision Tula besteht.

Es handelt sich um die besten und am modernsten ausgerüsteten Soldaten der FUS!

Details zur 106. Garde-Luftlandedivisdion Tula gibt es hier

 

 

 

 

  • Kontingent des NEB's (ISAF)

Der Nordeuropäische Bund entsendet Teile der ISAF (International Special Army Force) in dem es die  „Rainbow Division“ aktiviert.

Die Einsatzgruppe die zuerst nach Arbanisthan verlegt wird ist die deutschsprachige Task Force 47.

Details zur TF47 gibt es hier