Operation Stormfalcon - Rising Sun

 

 

 

Willkommen bei der OP Stormfalcon - Rising Sun

 

Die Operation Stormfalcon - Rising Sun ist eine Airsoft Veranstaltung mit klar ausgeprägtem MilSim und LARP Charakter und die Fortsetzung der Red Dawn. Wir legen sehr viel Wert darauf, das alles so realitätsnah wie möglich abläuft. Hierzu haben wir ein umfassendes Regel- und Missionswerk in Zusammenarbeit mit aktiven und ehemaligen Soldaten aus Deutschland und Österreich erstellt, um während des Events eine möglichst perfekte Realitätsnähe zu erzeugen.

Natürlich darf auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen. Selbstverständlich wird es einiges zu lachen und zu staunen geben. Genau wie letztes Jahr dürft ihr gespannt sein was wir alles für euch vorbereitet haben. Der in unserer OP Stormfalcon - Red Dawn bewährte Ansatz, Spieler die Hit sind und demzufolge eine Zwangspause machen müssen, als Zivilisten agieren zu lassen um den Spielbetrieb auflockern führen wir natürlich fort. Wildes herumgeballer ist nach wie vor nicht unsere Ziel, wir haben uns aber auch die Kritik aus der Stormfalcon I zu Herzen genommen und werden insbesondere am ersten Tag für deutlich mehr Action sorgen. 

Unseren Fokus auf Anspruchsvolle Aufgaben welche eher mit dem Köpfchen als mit der Kanone gelöst werden können bleibt natürlich wichtigstes Ziel. Dazu haben wir für euch einige Ãœberaschungen parat, wie etwa Missionen bei denen Luftlandetruppen mit "Hubschrauber" oder "Transportflugzeug" abgesetzt werden.

Was erwartet euch während der OP?
 

  • 325 Spieler (150 ISAF, 150 Sowjets und  25 Balitan)
  • 50 Stunden NonStop Game
  • Komplett durchorganisierte militärische Hirarchie
  • Anspruchsvolle Sondermissionen
  • Nachtmissionen
  • Transparentes Punktesystem. Nach dem Spiel werden alle Missionen und die erreichten Punkte offen gelegt
  • Soldatenalltag (Auch Wache in der Base oder am Checkpoint muss mal sein)
  • Ein Dorf mitten im Kampfgebiet, das offen für alle ist und in dem man Einkaufen, Snacken und LARPEN kann.
  • Ihr könnt eure Fahrzeuge mitbringen (begrenzt, Auswahlverfahren im Spielforum)
  • Echte Panzer ingame. Nur nicht in Panik ausbrechen wenn der T55 oder der OT-64 auf eure Basis zurollt
  • Simulierte Luftlandeoperationen mit "Hubschrauber" oder "Transportflugzeug"
  • Realistisches Schadensystem. Panzer knackt man nur mit einer Panzerfaust, nicht mit 40mm Unterlaufwerfern
  • Munitionsbeschränkung (Munition gibt es Initial beim Ticketkauf und  mittels Munitionserwerbscheinen)
  • Ein sehr abwechslungsreiches, 80 ha großes Gelände mit Häusern, Bunkern, Panzer- und Autowracks,  usw.
  • In der Offzone stationäre Toiletten und Duschen, zusätzlich Dixis in den HQs und im Dorf, Stromanschlüsse im Campingbereich, WLAN und  HPA Füllstationen
  • und vieles mehr

 


 

🔴 +++ 20.08.2017 - BREAKING NEWS! +++ 🔴

Sowjetische Sonderkommandos im Grenzgebiet Arbanisthan / Pundistan gesichtet!!!


Wie wir aus offizieller Quelle erfahren haben, wurden im Grenzgebiet zu Pundistan Sonderkommandos der TULA gesichtet, die offenbar mit der Vorbereitung einer Grenzüberschreitenden Operation begonnen haben.

Laut General Cambell gibt es Nachrichtendienstliche Berichte welche melden, das kleine Gruppen hochspezialisierter Kräfte in Grenznähe Vorbereitungen für den Aufbau von Kommunikationsanlagen, Artilleriestellungen sowie Bereitstellungsräume und vorgelagerte Nachschub Depots stattfinden. General Cambell versichert, dass man es den Sowjets nicht erlauben werde, die Grenze nach Pundistan zu überschreiten.  Was er genau damit meinte konnten wir aber leider nicht aus ihm herausbekommen. Wir berichten sobald es etwas Neues aus der Krisenregion gibt...

Für sie immer vorne mit dabei,

Randy Coleman - BNC


🔴 +++ 28.08.2017 - BREAKING NEWS! +++ 🔴

Exklusiv Interview mit General Antonov, Oberbefehlshaber 106. Gardeluftlande-Division Tula


Randy Coleman :
Herr General, vielen Dank das Sie sich für uns heute Zeit genommen haben.

Was halten sie von den Meldungen das die ISAF zurück nach Arbanisthan kommen und die Tula vertreiben möchte?
 

General Antonov :
Nuun, wir chaben sie letztes Jahr massakriert, wir werden sie auch dieses Mal vernichtend schlagen chund der arbanischen Bevölkerung chunseren sozialistischen Frieden chund Wohlstand weiter garantieren.

 

Randy Coleman :
Wohlstand und Frieden? Es gibt Gerüchte das die Lebensbedingungen der Einheimischen nicht besonders gut sein sollen?

 

General Antonv :
Ach wissen Sie Tawarisch, es gibt immer Menschen die uunzufrieden sind.

Der Bevölkerung Arbanisthans geht es blendend chlauben sie mir…

 

Randy Coleman :
Es gibt Gerüchte, dass Sie nach Pundistan expandieren wollen?

 

General Antonov :
Das ist vollkommen an den Charen herbeigezogen. Wir lieben Arbanisthan chund seine geschätzte Bevölkerung chund

konzentrieren uns darauf Chihnen chunsere Werte zu vermitteln…

 

Randy Coleman :
Die ISAF behauptet aber dass Ihre Spezialeinheiten an der Grenze Kriegsvorbereitungen treffen würden.

Auch schwere Waffen sollen gesehen worden sein, wie steht es damit?

 

General Antonov :
Das ist völliger Chunfug, meine tapferen Sonderkommandos laufen lediglich Patrouille

damit chunsere friedliebende arbanische Bevölkerung von diesen

chinterhältigen ISAF-Chunden nicht überrascht wird…

 

Randy Coleman :
Vielen Dank Herr General das Sie sich heute für uns Zeit genommen haben.

 

General Antonov :
Sehr gerne.

 

Wir melden uns wieder sobald wir Neuigkeiten aus dem Krisengebiet haben!

Für sie immer vorne mit dabei,

Randy Coleman - BNC

 


🔴 +++ 05.09.2017 - BREAKING NEWS! +++ 🔴

Tragödie im Grenzgebiet zu Pundistan


Kurz nach dem Interview mit General Antonov brach der Funkkontakt zum Piloten des Hubschraubers, der unseren Frontreporter Randy Coleman zurück nach Pundistan fliegen sollte ab. Eine Nachfrage durch uns bei General Antonov brachte zunächst keine neuen Erkenntnisse über den Verbleib unseres Mitarbeiters.

Deshalb haben wir Kontakt mit dem örtlichen Waffenhändler, LtCol Fox aufgenommen um mehr über das Schicksal unseres lieben Kollegen zu erfahren. Fox teilte uns mit, dass er beobachtet habe wie sich ein Hubschrauber von der Tula-Hauptbasis auf den Weg in Richtung Grenze gemacht habe.

Er habe beobachtet wie offenbar eine 9M36 Strela-3 Rakete auf den Hubschrauber abgefeuert wurde. Der Pilot konnte laut Fox wohl einem Volltreffer ausweichen, allerdings hat die Rakete die Rotorblätter beschädigt und der Hubschrauber muss irgendwo in der Nähe der Grenze notgelandet sein.

Sollten Sie irgendwelche Hinweise zum Verbleib unseres Kollegen Randy haben, bitte kontaktieren Sie uns hier auf Facebook in der Kommentarspalte, wir machen uns große Sorgen um Ihn und den Piloten und hoffen das wir Ihn bald wiedersehen.

Immer mit den aktuellsten News für Sie da,

Antony Frados, BNC News-Channel
 


🔴 +++ 23.09.2017 - BREAKING NEWS! +++ 🔴

Invasion der ISAF steht wohl bald bevor!


Wie wir aus Insiderkreisen erfahren haben, plant die ISAF in naher Zukunft einen Angriff auf Arbanisthan um die dort herrschenden Balitan und Ihre Verbündeten die Sowjets, vertreten durch die 106. Garde-Luftlandedivision Tula unter Kommandeur General Antonov zu vertreiben.

Laut General Cambell ist es nicht mehr hinnehmbar das die Sowjets Angriffsvorbereitungen an der Grenze zu Pundistan vorantreiben.


Zitat General Cambell :

„Wir werden dieser Kriegstreiberei nicht weiter zusehen und der geschundenen Zivilbevölkerung Arbanisthans den lange ersehnten Frieden, Freiheit und Demokratie bringen. Unsere Truppen sind bereit zuzuschlagen und den Gegner aus dem Land zu vertreiben und die reguläre Regierung wiedereinzusetzen. Die Terrorherrschaft der Balitan und ihrer Verbündeten wird bald ein schnelles Ende finden. Wir sind bereit!

Wir empfehlen den Zivilisten im Grenzgebiet sich weiter ins Landesinnere zurück zu ziehen. Es könnte schon sehr bald zu heftigen Kämpfen im Grenzgebiet kommen!“

Leider lies General Cambell mit einem Verweis auf die militärische Geheimhaltung den Zeitpunkt und den Umfang des Angriffs offen. Laut unserer Einschätzung wird es wohl noch einige Wochen dauern bis die ISAF bereit ist zuzuschlagen.
Noch etwas in eigener Sache….

Leider haben wir noch immer NICHTS von unserem Kollegen und Freund Randy gehört. Wir hoffen das er sich vor einer etwaigen Invasion noch rechtzeitig in Sicherheit bringen kann.
Immer mit den aktuellsten News für Sie da,

Immer mit den aktuellsten News für Sie da,

Antony Frados, BNC News-Channel
 



Die aktuelle Situation :

 

Nachdem sich die Truppen der Sowjets mit Teilen der Dorfbevölkerung und den Balitan zusammengeschlossen hatte, gelang es den Einheiten der 106. Garde-Luftlandedivisdion Tula bei einem Großangriff auf das Hauptquartier der ISAF diese aus der Region zu  Vertreiben. Die 106. Garde-Luftlandedivisdion Tula rückte mit Unterstüzung durch die Balitan und massivem Einsatz von Panzern, Artillerie und Infantrie gegen die Stellungen der ISAF vor, so dass die ISAF aufgrund dieser schweren Panzerangriffe bis nach Kabuul ausweichen musste und sich dort vorerst wieder in Stellung brachte.

Allerdings rückten die Sowjets mit einer unglaublichen Härte gegen die Stellungen der ISAF und der ANA vor, das vom Oberkommando des Nordeuropäischen Bundes beschlossen wurde die Arbanische Regierung und den Rest der verbliebenen ISAF-Truppen nach Pundistan zu evakuieren. Erst im verbündeten Pundistan konnte sich die ISAF wieder vollständig sammeln und begann auch sofort mit der Vorbereitung eines massiven Gegenschlags gegen die Truppen der 106. Garde-Luftlandedivisdion Tula.

Der NEB setzte nun alles daran um General Nifix mit allem zu versorgen was dieser benötigt um die Arbanische Exilregierung wieder einzusetzen. Neben einer Aufstockung des Kontingents mit erfahrenen Kommandoeinheiten wurde beschlossen, die Ortskentnis von General Nifix bestmöglich auszunutzen und dieser somit zum General of the Field ernannt.  Das Oberkomando der Operationsbasis erhält nun der kanadische General William "Paladin" Cambell. Er wird den Strategischen und Logistischen Teilbereich der Operation übernehmen. 

Wir schreiben den 29.09.2017 - Die Operation Rising Sun beginnt!


      

Was vorher geschah...

Arbanisthan ist nach Jahrzehnten des Bürgerkriegs am Ende. Weiterlesen...


 

Fortsetzung von Seite 1:

Die zerrüttete Regierung setzt ihre ganze Hoffnung auf Ihre Stammesfürsten und die Hilfe der vereinten Nationen. Nach dem ein Jahrzehntelanger Einsatz einer aus westlichen Einheiten bestehenden Stabilisierungstruppe gescheitert ist, versucht man nun über die UN und mit Hilfe der Sowjets sowie der lokalen Stammesfürsten die Lage in den Griff zu bekommen.

Allerdings scheint an der Geschichte irgendetwas nicht zu stimmen. Denn einer dieser Stammesfürsten verhält sich sehr merkwürdig. Berichte aus seinem Umfeld haben ergeben das er sich irgendwie verändert hat. Die Beziehung dieses Clans zu den Sowjets ist in Anbetracht auf die große Sowjetische Invasion in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts ungewöhnlich gut. Was dazu führt das es immer wieder zu kleineren, zum Glück harmlosen Sticheleien zwischen den Soldaten der ISAF und der Sowjets kommt.

Zu allem Ãœberfuss operiert noch eine Bande von Waffenhändlern mit einer hochmodern ausgerüsteten Einsatztruppe in der Region. Diese sind zwar zu allen Parteien neutral eingestellt, aber jeder weiß, das es keine gute Idee wäre diese Gruppe zu reizen. Geheimdienstberichte der ISAF und der FUS besagen, das diese Truppe im Besitz von Atom- Bio- oder Chemiewaffen sein könnte. Weiterhin verfügen diese Waffenhändler über weitreichende Diplomatische Beziehungen weshalb sich Sowjets, ISAF und die örtlichen Balitan in einem Punkt einig sind:

Es ist definitiv keine gute Idee sich mit dieser Truppe anzulegen. Die bessere Wahl ist es, mit ihnen Handel zu treiben um so eventuell an wichtige Informationen & Ressourcen für den eigenen Auftrag zu gelangen.

 

 

 

   
  • Geographie

Arbanisthan ist ein Binnenstaat mit strategischer Bedeutung in der Region. Das Land ist größtenteils Gebirgsland. Weniger als 10 Prozent der Landesfläche liegen unterhalb von 600 m Meereshöhe.

Das zentrale Bergland besteht aus mehreren Gebirgszügen, deren höchster der Koh-e Baba (bis 5048 m Höhe) ist. Der Hinduuhkusch (bis 7500 m) liegt im Nordosten, der Safed Koh (bis 4755 m) im Osten an der Grenze zu Pundistan.

Im Südwesten befindet sich eine abflusslose Ebene mit dem Hilmendsee an der Grenze zum Tigran. Sein wichtigster Zufluss ist der Hilmend, der im Osten des Landes nahe der Hauptstadt Kaabul entspringt.

 

 

 

 

 

 
  • Wirtschaft

Arbanisthan ist industriell unterentwickelt, Konsum- und Industriegüter müssen importiert werden. Dies wird von internationalen Konzernen gesteuert.

Landwirtschaftlich unterentwickelt verdingen sich die Einheimischen durch Viehzucht für den Eigenbedarf und den Anbau der Buttermohnblume, dessen Extrakt weltweiten starken Absatz findet.

 

   
  •  Bodenschätze

Das Land ist reich an Erzvorkommen wie Kupfer, Silber und Uran, allerdings wurde weitgehend noch kein industrieller Abbau betrieben. Die damaligen Abbaugebiete unterstanden früher dem Nordöstlichen Bund und waren streng militärisch abgesichert. Einzelne Forschungsgebiete des damaligen NÖB´s sind ohne hohe gesundheitlichen Risiken nicht mehr begehbar und werden auch von den Einheimischen gemieden.

 

 

   
  • Militär & Balitan

Die Arbanische Armee wurde nach dem Zusammenbruch des Nordöstlichen Bundes weitgehend aus der Region vertrieben. Das Gebiet wird von den Stammesfürsten der Balitan beherrscht.

Militärisch sind die einzelnen Clans schlecht ausgebildet, eine eigene Waffenindustrie gibt es nicht. Die nach dem Zerfall des Nordöstlichen Bundes zurückgelassenen Waffen und Gerät entstammen der Grundausstattung der regulären Truppen der Arbanischen Armee. Vorherrschende Clans rüsten ihre eigenen Leute weitgehend über das was in alten Armeedepots zurückgelassen wurde und Importgüter aus.

Die lokalen Balitan unter der Führung Ihres Stammesfürsten Scheich Jusuf Osmar Akbadi setzen sich aus 2 Clans, den Shinwarari und den Paschtawi, welche jeweils aus 5 Familien bestehen zusammen und bilden eine sehr wehrhafte Lokale Bevölkerungsgruppe.

Sie sind extrem mistrauisch gegenüber der ISAF eingestellt und tendieren seit einiger Zeit dazu, vermehrt mit den Sowjets Beziehungen zu pflegen. Die optische Ähnlichkeit des Kommandeurs des FUS-Expeditionskorps mit dem Stammesfürsten Akbadi ist fast schon unheimlich....

Details zu den Balitan gibt es hier

 

 

 

   
  • Die DARKBEARS und der Waffenhandel

Eine Gruppe lokaler Waffenhändler, DARKBEARS genannt, sind in der Region die Erste Adresse für illegalen Waffenhandel. Vom Taschenmesser bis zum schweren Kampfpanzer bekommt man bei Ihnen fast alles.

Ebenso verhökern diese Geschäftsleute Ausrüstung und Waffen die von der regulären Arbanischen Armee zurück gelassen wurden. Nicht gerade Vertrauenserweckende Informanten streuen seit kurzer Zeit das Gerücht über „besondere Elemente und Waffen“ die aus Lagerstätten der Armee des Nordeuropäischen Bundes stammen.

 

 

 

 

  • Bürgerkrieg

Arbanisthan ist durch einen langjährigen Bürgerkrieg, der sich immer öfters überwerfenden Clans größtenteils zerstört und eine funktionierende Infrastruktur ist nicht mehr gegeben. Diese Lage wird von einem der stärksten verbliebenen Clans, dem der Balitans ausgenutzt. Um ihre eigenen Interessen durchzusetzen und um immer mehr Einfluß, größtenteils mit Waffengewalt in den Regionen von Arbanisthan zu gewinnen.

Die Balitans, sind vorwiegend einheimische versprengte Gruppen oder Einzelaktionäre, deren Führer noch nicht lokalisiert wurden bzw. immer wieder meist durch erpreßte Hilfe untertauchen. Generationenlange familiäre Verknüpfungen innerhalb der Clans verwischen oft die Grenzen zwischen Gut und Böse.

Die regulären Truppen der Arbanischen Armee meiden mittlerweile den Nördlichen Teil des Landes komplett!

 

 

 

   
  • Der Hilferuf

Durch den desolaten Zustand, durch Rebellen immer wieder zerstörte Infrastruktur und Terroranschläge  sowie katastrophalen Zustände im Bereich Bildung und Gesundheit hat sich der Hohe Rat von Arbanisthan an die Vereinigten Länder der Welt gewandt und eine UN Resolution erwirkt, die vorsieht eine aus westlichen und östlichen Truppen bestehende Stabilisierungsarmee ins Land zu schicken um endlich Frieden herzustellen.

Finanzielle Hilfe und Nahrungsmittel werden bereits seit Monaten nach Arbanisthan durch internationale Hilfsorganisationen zugeführt, jedoch versickert diese zu 80% über korrupte Kanäle. Eine der Hauptaufgaben der Stabilisierungseinheiten wird es sein, diese Machenschaften zu unterbinden und die Hilfsgüter den rechtmäßigen Empfängern zuzuführen.

 

 

  • Multinationales Kontingent der ISAF & FUS

Diese Truppe rekrutiert sich aus den besten Einheiten der beiden bedeutensten Machtblöcken.

Dem Nordeuropäischen Bund und der Föderalistischen Union Sowjetskaja

 

 

 

 

  • Kontingent der FUS

Die Förderalistische Union Sowjetskaja (FUS) entsendet ein Expeditionskorps welches aus Angehörigen der berüchtigten 106. Garde-Luftlandedivision Tula besteht.

Es handelt sich um die besten und am modernsten ausgerüsteten Soldaten der FUS!

Details zur 106. Garde-Luftlandedivisdion Tula gibt es hier

 

 

 

 

  • Kontingent des NEB's (ISAF)

Der Nordeuropäische Bund entsendet Teile der ISAF (International Special Army Force) in dem es die  „Rainbow Division“ aktiviert.

Die Einsatzgruppe die zuerst nach Arbanisthan verlegt wird ist die deutschsprachige Task Force 47.

Details zur TF47 gibt es hier